Sieben Fragen, etwa zwei Minuten
Ohne E-Mail-Abfrage. Das Ergebnis sehen Sie sofort.
Dieser Check speichert nichts: kein Cookie, nichts im Speicher Ihres Browsers, keine Datenbank bei uns. Ihre Antworten stehen in der Adresszeile — so können Sie das Ergebnis weitergeben, und so steht es auch in Ihrem Browserverlauf.
Was die Verordnung im Kern verlangt
Die Datenschutz-Grundverordnung regelt, wie mit Daten über Menschen umzugehen ist. Sie gilt seit dem 25. Mai 2018 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Personenbezogene Daten sind dabei mehr, als die meisten vermuten: Ein Name, eine E-Mail-Adresse, eine Bestellnummer und auch die Adresse, mit der ein Rechner eine Website aufruft, gehören dazu.
Für eine Website läuft das auf vier Fragen hinaus, die sich beantworten lassen, ohne Jurist zu sein.
Wofür erheben Sie was?
Jede Verarbeitung braucht einen Zweck und eine Grundlage. Ein Kontaktformular, das nach der Telefonnummer fragt, obwohl es die Antwort per E-Mail schickt, hat beides nicht.
Wer erfährt es sonst noch?
Hoster, Newsletter-Versand, Terminkalender, eingebettete Karten: Jeder Dienst, der Daten mitbekommt, gehört benannt — und braucht in der Regel einen Vertrag.
Wie lange bleibt es liegen?
Daten haben ein Ende. Wer keine Frist festlegt, sammelt unbegrenzt und trägt dafür unbegrenzt das Risiko.
Was passiert, wenn jemand fragt?
Menschen dürfen wissen, was über sie gespeichert ist, und Berichtigung oder Löschung verlangen. Dafür braucht es einen Weg und jemanden, der antwortet.
Alles Weitere hängt daran, was die Website tatsächlich tut — und genau das fragt der Check oben ab.
Wie wir das umsetzen
Der übliche Weg ist ein Einwilligungsbanner: Man lässt die Website wie bisher, legt ein Fenster darüber und lässt den Besucher wegklicken, was ohnehin schon geladen hat. Das löst das Problem nicht, es verschiebt es auf den Besucher.
Wir gehen andersherum vor. Zuerst fliegt raus, was niemand braucht: Schriften liefern wir mit, statt sie von einem fremden Server zu holen. Karten und Videos laden erst, wenn jemand sie anklickt. Was danach noch übrig ist und wirklich eine Zustimmung braucht, bekommt eine — eine, die man genauso leicht ablehnen kann.
Diese Seite ist der Beleg dafür. Sie lädt keinen einzigen Dienst von einem fremden Server: Die Schriften liegen bei uns, es gibt keine Analyse, keine Werbung, keine eingebettete Karte. Der Schnellcheck selbst setzt kein Cookie und legt nichts in Ihrem Browser ab.
Ein Cookie entsteht auf dieser Seite nur an einer Stelle: Wenn Sie im Hinweis unten links eine Wahl treffen, merkt sich ein Cookie genau diese Wahl — damit wir Sie nicht bei jedem Aufruf erneut fragen. Das steht hier, weil eine Seite über Datenschutz keine Ausnahme für sich selbst machen sollte.
Wer das macht
STRYKE Marketing ist eine Agentur aus Karlsruhe. Fotografie, Video, Social Media und Webdesign — selbst aufgenommen, selbst geschnitten, selbst gebaut. Websites entstehen bei uns im Code, nicht im Baukasten.
Wir sind keine Rechtsberatung und geben keine. Was wir können, ist eine Website so zu bauen, dass sie zu dem passt, was in ihrer Datenschutzerklärung steht.
Kontakt
Sie erreichen uns direkt — ohne Formular, ohne Warteschleife.
STRYKE MarketingZimmerstraße 3
76137 Karlsruhe